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 © Foto: KfW-Bildarchiv / Thomas KlewarIst das Traumhaus auf dem Wunschgrundstück überhaupt genehmigungsfähig? Damit es bei der Baugenehmigung keine böse Überraschung gibt, bietet sich eine Bauvoranfrage an © Foto: KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar
 © Foto: KfW-Bildarchiv / Thomas KlewarIst das Traumhaus auf dem Wunschgrundstück überhaupt genehmigungsfähig? Damit es bei der Baugenehmigung keine böse Überraschung gibt, bietet sich eine Bauvoranfrage an © Foto: KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar

Bauvoranfrage klärt zweifelhafte Punkte beim Hausbau

Damit es nicht erst bei der Baugenehmigung eine böse Überraschung gibt, raten die Experten der ARGE Baurecht immer zunächst zu klären, ob das Projekt auf dem Grundstück überhaupt genehmigungsfähig sein kann. Liegt für das Areal kein gültiger Bebauungsplan vor, bietet sich die so genannte Bauvoranfrage an. Der Bauherr kann sie selbst beim Bauamt stellen oder den Planer mit der Bauvoranfrage beauftragen. Dazu muss er nicht einmal Eigentümer des Grundstücks sein. Erst wenn im Großen und Ganzen klar ist, was gebaut werden darf, sollte er den Architekten mit der detaillierten Baugenehmigungsplanung oder sogar dem kompletten Bauvorhaben beauftragen. Der Bauvorbescheid ist drei Jahre gültig und kann auf Antrag verlängert werden. Er ist verbindlich und kann die grobe Richtung für die Planungen vorgeben. In jedem Fall ist der Weg über die Bauvoranfrage verlässlicher als mündliche Verhandlungen mit den Behörden.


Mit freundlicher Genehmigung von aktion-pro-eigenheim.de
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